Argument 3: Ökologie und Lebensqualität

Bei einem 6 Stunden/Tag wären die Menschen nicht so unter Zeitdruck, sie könnten das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel statt dem Auto benutzen. Es könnte wieder mehr selber gekocht werden, mit frischen Lebensmitteln aus der Umgebung (Gemeinschaftsgärten, Foodkoops, community supported agriculture), und weniger auf Fertigprodukte zurückgegriffen werden. Nicht alle Güter muss man besitzen um sie zu nutzen (vom Auto bis zu Werkzeugen oder Haushaltsgeräten). Gemeinschaftliches Nutzen sowie mehr reparieren statt neu zu kaufen erfordert jedoch Zeit. Genauso wie die Nachbarschaftshilfe oder Tauschringe, die jedoch durch gemeinschaftliches Erleben sehr viel an Lebensqualität bringen können. Außerdem wird bei diesen Lebensstiländerungen der ökologische Fußabdruck gesenkt.

Video zu Ökologie und Arbeitszeitverkürzung von Margit Schaupp: ansehen

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